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Wahre Geistergeschichten aus dem Hause Johnson

Glaubt ihr an Geister? Skeptiker lässt dieses Halloween-Special bestimmt total kalt. Allen anderen wird es mit Sicherheit eiskalt den Rücken runter laufen, denn für manche Dinge im Leben gibt es keine Erklärung. 

Wer uns auf Instagram verfolgt, weiß, dass wir nicht nur in unserer Kindheit sondern auch in unserer Wohnung bereits einige mysteriöse Dinge erlebt haben. Die Welt des Übersinnlichen übt auf Timmy und mich schon immer eine gewisse Faszination aus.


Das Steinbeet – von Ana

Wir hatten früher ein Steinbeet in unserem Garten, das ich von meinem Kinderzimmerfenster aus sehen konnte. Eines Nachts habe ich geträumt, dass aus diesem Beet eine vermoderte, grüne Hand herauskam, mich am Knöcheln packte und versuchte, mich in das Loch zu ziehen. Voller Angst wachte ich am nächsten Morgen auf und zog schnell die Vorhänge auf, um die Sonne hereinzulassen und mich nicht mehr zu gruseln. Da sah ich meine Mutter, die genau an der Stelle stand und das Beet umgrub. Ich lief schnell zur ihr herunter. Sie begrüßte mich und erzählte mir, dass sie etwas Cooles gefunden hätte, das sie mir zeigen wollte. Sie deutete auf einen Gegenstand, den sie auf einen Stein gelegt hatte. Dort sah ich, total schockiert, eine alte Münze, die genauso vermodert und grün aussah wie die Hand, von der ich geträumt hatte. Ich konnte es kaum glauben und fragte sie nochmal, wo sie die Münze gefunden hatte. Sie deutete genau auf die Stelle, an der ich auch die Hand in meinem Traum gesehen hatte. Bis heute für mich einfach unfassbar!


Wenn nachts das Licht angeht – von Ana

Ich bin ja ohnehin überzeugt davon, dass in unserer Wohnung ein paar unerklärliche Dinge passieren. Es fallen Dinge runter, man hört komische Geräusche und so weiter. Ein Erlebnis ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Ich war allein zu Hause, weil Tim übers Wochenende weg war. Ich bin also abends normal ins Bett gegangen, habe die Schlafzimmertür einen Spalt offengelassen und bin eingeschlafen. Mitten in der Nacht wurde ich plötzlich von irgendetwas geweckt und saß vor Schreck aufrecht im Bett. Ich versuchte herauszufinden, warum ich so plötzlich aufgewacht war, und blickte mich suchend im Zimmer um. Genau in dem Moment, als ich Richtung Tür schaute, ging das Licht im Flur an. Für eine Sekunde war ich regelrecht starr vor Schreck, aber dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und schlich mich leise aus dem Bett, um durch den Türspalt zu schauen. Ich konnte weder etwas hören noch sehen. Die ganze Wohnung war ruhig, alle anderen Lichter waren aus. Es konnte also niemand in der Wohnung sein. Ich schloss die Schlafzimmertür ab und lag dann noch sehr lange wach. 


Gläserrücken – von Tim

Als meine Mutter 16 Jahre alt war, haben Freunde von ihr regelmäßig Gläserrücken gespielt. Einmal hat auch meine Mutter teilgenommen. Mit dabei war auch eine ältere Bekannte, die als Medium bekannt war, also angeblich Geister wahrnehmen konnte. Zusammen saßen sie um einen Tisch, auf dem ein großes Blatt Papier lag. Darauf wurden „ja“ und „nein“ sowie die Zahlenreihe notiert. Sie platzierten einen Schieber mit einem Stift auf dem Papier und jeder legte einen Finger leicht daran. Zusammen murmelten sie „Wir rufen die Toten, die wir kennen“. Plötzlich raste der Schieber über den Tisch. Entsetzt blickten sie sich an. Hatte jemand den Schieber absichtlich bewegt oder war das tatsächlich ein Geist? Der Stift hinterließ seltsame Formen auf dem Papier. Die Dame erklärte, dass große Kreise Freude ausdrücken, kleine Trauer und Zacken Wut. Reihum stellten sie ihre Fragen. Als meine Mutter an der Reihe war, wollte sie mehr über ihre Zukunft wissen. Wen würde sie heiraten? Würde sie Kinder bekommen? Die Prophezeiung lautete, dass sie einen großen, dunkelhaarigen, gutaussehenden Mann kennenlernen und mit ihm vier Söhne bekommen würde. Natürlich hat meine Mutter das sofort abgetan – immerhin war ihr damaliger Freund das komplette Gegenteil. 

Aber ein paar Jahre später lernte meine Mutter meinen Vater kennen – 1,86 cm groß, dunkle Haare. Meine drei Brüder und ich vervollständigten dann die Vorhersage.


Der Wecker – von Ana

Alles begann an einem ganz normalen Baby-Sitting-Abend. Ich brachte die Kinder ins Bett, wünschte ihnen eine gute Nacht und setzte mich mit meinem Handy aufs Sofa, um zu entspannen. Dabei döste ich ein bisschen vor mich hin – bis ich von merkwürdigen Geräuschen geweckt wurde. Es klang wie ein menschliches Stöhnen und Jammern. Bildete ich mir das nur ein? Nein, da waren sie wieder. Ich ging in Richtung Treppenhaus, von wo die Geräusche kamen, aber sobald ich an der Treppe stand, hörten sie wieder auf. Ich zögerte kurz, ging dann aber wieder ins Wohnzimmer. Vielleicht war es nur der Nachbar? 

Kaum saß ich wieder, hörte ich ein extrem lautes Rasseln aus den oberen Etagen. Mit klopfendem Herzen machte ich mich auf den Weg, um zu herauszufinden, was das sein könnte. Zuerst schaute ich in die Zimmer der Kinder, aber Gott sei Dank schliefen sie noch immer friedlich. Konnten sie das Geräusch nicht hören? Um sie nicht zu wecken, leuchtete ich also nur mit meinem Handylicht in alle Räume. Doch alles war ruhig. Und dann dämmerte es mir: Das Geräusch konnte nur von einem Ort kommen … dem Dachboden. Zögerlich ging ich die letzten Stufen hoch und öffnete die quietschende Tür. Ich leuchtete mit meinem Handy in alle Ecken und dort entdeckte ich es: ein alter Wecker, der rasselnd vor sich hin klingelte. Er stand ganz oben auf alten Kartons. Ich strecke mich nahm ihn in die Hand um das Klingeln auszustellen. Ich gruselte mich zwar davor, aber nahm ihn vorsichtshalber mit nach unten. Schließlich wollte ich die Kinder nicht wecken und sie damit erschrecken. Aber als ich den Wecker unten genauer untersuchte, stellte ich fest, dass keine Batterien darin waren. Wie konnte das sein? Ich war die ganze Zeit so unter Spannung. Ungeduldig wartete ich, bis der Vater nach Hause kam. 

Als ich endlich die Tür in Schloss fallen hörte, war ich so erleichtert. Als Erstes frage ich ihn nach dem unheimlichen Stöhnen. Wohnte nebenan vielleicht ein alter pflegebedürftiger Mensch? Nein, im Gegenteil. Die jungen Nachbarn waren sogar im Urlaub. Das Nachbarhaus stand also leer. Dann zeigte ich auf den Wecker, der einfach so aus dem Nichts heraus geklingelt hatte. Hatte er vielleicht vergessen, dass er ihn gestellt hatte? Nein, antwortete der Vater und sah mich verwundert an. Das war der Wecker seines verstorbenen Großvaters, das Gerät stand bereits seit Jahren unbenutzt auf dem Dachboden. 

Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und habe heute noch eine Gänsehaut, wann immer ich an dieses Erlebnis zurückdenke. 


Ihr wollt noch mehr Geistergeschichten: Dann hört doch mal in unsere Podcast-Folge mit einem echten Geisterjäger rein. Er geht Geistern und Mythen auf den Grund. Gemeinsam mit seinem Team übernachten er  sogar in alten verlassenen Anwesen. 

 

 

Hattet ihr auch schon gruselige Erlebnisse? Oder glaubt ihr an Geister? Dann schreibt sie mir gerne in die Kommentare. 

Ciao Kakao

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