Unsere Island-Reise

Eine unvergessliche Reise: Acht Tage mit dem Auto auf Island. Mehr zu unserem Roadtrip, Hotels, Sehenswürdigkeiten und zur besten Reisezeit findet ihr in meinem Blogbeitrag.

Island: Ein Naturspektakel jagt das nächste

Island – eine kleine Insel im Nordatlantik, so unberührt und mit so vielen Facetten. Neben den malerischen Bergen, schwarzen Stränden und malmenden Gletschern schießt ganz nebenbei noch heißes Wasser aus dem Boden. Ein Highlight jagt das andere und sobald ihr glaubt, das könne nichts mehr toppen, raubt euch das nächste Naturspektakel den Atem. Alle, die Stille ertragen können, die Natur lieben und wetterbeständig sind, werden von dieser Insel begeistert sein. Gemeinsam mit meinem Mann Tim und unseren Freunden Lisa-Marie und Moritz haben wir acht Tage lang den Süd-Osten Islands erkundet und werden definitiv wiederkommen, um den Rest zu sehen. Hier berichte ich euch davon!


Tag 1: Unsere Ankunft auf Island

Wir starten unsere Reise am Flughafen Düsseldorf. Mit einem Zwischenstopp in Kopenhagen brauchen wir ca. fünf Stunden bis nach Reykjavik. Da wir recht kurzfristig gebucht haben, hat jeder etwa 400 € für den Hin- und Rückflug gezahlt.

Um die Insel auf eigene Faust erkunden zu können, haben wir uns bereits in Deutschland einen Jeep über geysier.is gemietet. Der kostet uns für neun Tage ca. 800 €. Ich würde auf jeden Fall wieder auf einen Geländewagen mit Allradantrieb zurückzugreifen, denn es gibt dort viel Geröll, Steigungen und unebene Straßen, denen kleine Autos wahrscheinlich nicht standhalten können. Außerdem beachten: Benzin ist sehr teuer und es gibt nur wenige Tankstellen. Deswegen mein Tipp: Sichert euch einen Ersatzkanister im Auto. Denn in den unendlichen Weiten Islands auf Reserve zu fahren, kann ziemlich heikel werden. 

Jetzt heißt es für uns nur noch: Koffer verstauen und los geht unser Abenteuer mit der dreistündigen Fahrt zu unserem ersten Hotel in Vík, dem Hotel Kría.



Da wir während der Winterzeit auf Island unterwegs sind, können wir nicht allzu viel Tageslicht erwarten – genauer gesagt nur von 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr. Dafür gibt es aber stundenlange Sonnenauf- und -untergänge und es fühlt sich die ganze Zeit so an, als hätte draußen jemand das Licht gedimmt. Gerade im November solltet ihr auf jede Wetterlage gefasst sein, da extreme Wetterumschwünge auf der kleinen Insel vorkommen können. Von Sonne über graue Wolken bis hin zu plötzlichem Hagel haben wir alles mit am Start.


Tag 2: Sightseeing mal anders

Hoch motiviert machen wir uns bereits um 7 Uhr auf den Weg zu einem verlassenen Flugzeugwrack. Eigentlich wollten wir vom Parkplatz aus mit dem Shuttlebus fahren (15 € hin und zurück), aber der fährt leider erst bei Tageslicht. Also legen wir ein paar Kilometer zu Fuß zurück und wandern 45 Minuten. Der Weg ist nicht zu verfehlen, denn es geht einfach immer geradeaus. Als wir ankommen, ist es noch stockfinster und um uns herum herrscht absolute Stille. Irgendwie gruselig und faszinierend zugleich, dieses 46 Jahre alte Wrack mitten im Nirgendwo zu sehen. Falls ihr wissen wollt, was mit der Maschine passiert ist, schaut gerne mal aufmeinem Instagram-Kanalvorbei.

Solheimasandur Flugzeugwrack(FJRP+CG Skógar, Island)

Die Sonne geht langsam auf und auch uns zieht es weiter zum Skógafoss Waterfall. Wenn es auf dieser eigentlich so ruhigen Insel tatsächlich mal wilder zugeht, dann an diesem Hotspot. Zahllose Touri-Busse halten auf dem nahegelegenen Parkplatz. Auch hier gilt: der frühe Vogel fängt den Wurm. Übrigens solltet ihr euch immer ein Parkticket ziehen, denn es wird viel kontrolliert und die Knöllchen auf Island sind etwas teurer als in Deutschland.

An diesem gigantischen Wasserfall komme ich mir einfach nur winzig vor. Ich habe noch nie zuvor so einen breiten und riesigen Wasserfall gesehen. Direkt daneben kann man sogar eine Treppe nutzen, um das ganze Spektakel von oben zu betrachten. Wer Fotos machen möchte, sollte sich eine Regenjacke überziehen und alle elektronischen Geräte wasserfest einpacken.

Skógafoss Waterfall(Gönguleið um Fimmvörðuháls, Island)

Ein paar Kilometer weiter kommen wir schon am Parkplatz des nächsten Wasserfalls an – und drei Gehminuten entfernt stehen wir direkt davor. Plötzlich spüre ich, wie sich reflexartig alle Haare an meinem Körper aufstellen und ich meinen Mund vor Staunen kaum noch schließen kann. Bilder können dieses Naturwunder nicht ansatzweise einfangen, so etwas muss man mit eigenen Augen gesehen haben. Dank eines Felsvorsprungs haben wir die Möglichkeit, einmal komplett um den Wasserfall herumzulaufen und plötzlich stehe ich einfach mittendrin – ein unbeschreibliches Gefühl! Falls ihr das nicht verpassen möchtet, vergesst die wasserfesten Wanderschuhe und Regenjacken nicht! Außerdem weht dort zu dieser Jahreszeit ein ganz schöner Wind.

Seljalandfoss Waterfall(J286+6H Storidalur, Island)

Für uns geht es weiter nach Reynisfjara. Ein absolut magischer Ort – leider aber auch überfüllt. Der einzigartige Spot bleibt mir trotzdem in Erinnerung, denn hier finden wir nicht nur den typischen schwarzen Sand aus Vulkanstein am Strand, sondern auch eine geheimnisvolle Höhle aus Basaltstein. Die Felsbrocken ragen aus dem Boden wie aufgestellte Pfähle und es sieht vor allem bei Nebel und Regenwetter total mystisch aus. Parken kann man, wie bei den meisten Sehenswürdigkeiten auf Island, direkt vor Ort. Es gibt sogar einen kleinen Imbiss, in dem man sich aufwärmen oder auf Toilette gehen kann. Außerdem lohnt es sich, noch ein bisschen weiter am Strand entlang zu spazieren, denn die traumhafte Kombination aus der weißen, salzigen Gischt und dem schwarzen Sand ist ein wahnsinniger Anblick. Drohnen-Besitzer werden völlig aus dem Häuschen sein, wenn sie dieses Naturschauspiel aus der Luft einfangen. 

Aber Achtung: Das Meer ist tückisch und hat einige Menschen bereits das Leben gekostet, die nur bis zu den Knien im Wasser standen. Die Warnschilder vor Ort haben also ihren Zweck.

Reynisfjara Felswand(CX35+64 Vík í Mýrdal, Island)

Tag 3: Ab in die Natur

Wenn man Island googelt, dann stößt man direkt auf die bekannten Moosfelder. Deswegen wollen auch wir uns das Highlight nicht entgehen lassen. Die Moosfelder sind einzigartig, ganz dicht bewachsen und so saftig grün, dass man sich fühlt wie bei den Hobbits im Auenland. Es gibt kleine, offizielle Straßen, die durch die Felder führen. Aber Vorsicht ist geboten! Denn wer die Moosfelder betritt und dabei erwischt wird, muss eine hohe Strafe zahlen. Die Felder sind nämlich sehr empfindlich und brauchen Jahrzehnte, um sich von den Schäden wieder zu erholen. Das wussten wir als Island-Neulinge zum Beispiel auch nicht.

Eldhraun

Einen Ausflug ist die Fjadrarglijufur-Schlucht lässt sich perfekt mit einem Abstecher in die Moosfelder verbinden, denn die beiden Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander. Man kann vor Ort parken und bis zum Aussichtspunkt braucht man gerade mal fünf Minuten. Wer sich dennoch etwas sportlich betätigen möchte, kann einen der vielen Wanderwege nutzen, die vor Ort angeboten werden. Packt euch auch hier wieder warm ein, denn auf dem Berg kann im November ein heftiger Wind wehen.

Fjaðrárgljúfur (QRCH+G7 Kirkjubæjarklaustur, Island)

Eigentlich bin ich nicht gerade das typische Pferdemädchen, aber bei diesem niedlichen Anblick werde auch ich weich. Die süßen, zutraulichen Island-Ponys sieht man fast überall auf der Insel. Es gibt sogar teilweise Futterautomaten, um die Tierchen anzulocken. Allerdings stehen die meisten Pferde auf privaten Grundstücken, da würde ich etwas vorsichtiger mit Streicheln oder gar Füttern sein.


Island-Ponys

Tag 4: Es wird kalt! 

Eislandschaften faszinieren uns schon immer, deswegen wollen wir uns am letzten Tag in Vík die Gelegenheit nicht nehmen lassen, einen Gletscher zu besichtigen. Vor der Gletscherzunge hat sich über Jahrzehnte hinweg ein riesiger See gebildet, die Konsequenzen des Klimawandels sind hier deutlich sichtbar. 

Der See steht so still, dass man den kompletten Berg in der Spiegelung wiedererkennt. Unten angekommen, könnt ihr bis zu den ersten Eisfelsen laufen, dann solltet ihr aber stoppen – allein schon aus Respekt vor der Natur, aber auch, weil es viel zu gefährlich ist, den Gletscher auf eigene Faust zu begehen. Viele Menschen sind bereits verschollen, erfroren oder verschüttet worden, weil sie sich verirrt haben. Falls ihr aber unbedingt eine Gletscherwanderung machen möchtet, dann bucht eine geführte Tour. Dort bekommt ihr eine Ausrüstung und wandert in kleinen Gruppen einem Guide hinterher. Vergesst eure Winterschuhe, Mütze, Schal und bestenfalls Handschuhe nicht – denn es könnte eisig werden. 😀

Solheimajökull

Nach diesem unvergesslichen Naturerlebnis verschlägt es uns an den schönsten Aussichtspunkt Islands. Von oben kann man kilometerweit in die Ferne schauen und in Gedanken schwelgen. Minutenlang beobachteten wir, wie die weißen Wellen auf den schwarzen Sandstrand aufprallen. 

Der Spot liegt direkt an der Ringstraße, die um die komplette Insel führt. Um mit dem Auto auf den Dyrhólaey rock arch zu kommen, braucht ihr auf jeden Fall einen Allradwagen, denn es ist einfach zu steil für viele Autos. Natürlich könnt ihr auch zum Aussichtspunkt wandern, denkt nur daran, dass der Spot direkt am Meer liegt und es deswegen sehr kalt und windig ist.

Dyrhólaey rock arch(9VXF+R6 Vík í Mýrdal, Island)

Dieser Punkt steht schon seit Jahren auf meiner Bucket List: einmal Nordlichter live und in Farbe sehen! Wenn ich unsere Island-Nächte Revue passieren lasse, zieht sich schon wieder eine leichte Gänsehaut über meinen Körper. 

Gemeinsam mit Tim, Lisa-Marie und Moritz setzen wir uns mitten in der Nacht ins Auto und fahren an einen komplett dunklen Punkt der Insel, damit die Augen die Möglichkeit haben, sich an die Umgebung anzupassen. Der Himmel muss sternenklar und nicht bewölkt sein. Wir warten lange und sehen die Polarlichter erst nur über die Langzeitbelichtungskamera. Als wir uns dann auf den Rückweg machen wollen, starren plötzlich alle schweigend in den Himmel und um uns herum schwirren überall grüne Lichter am Himmelszelt. Da sind sie! Uns stehen Tränen in den Augen und keiner bekommt mehr ein Wort raus. Was für ein Glück. Die Lichter zeigen sich nur für einen kurzen Moment, doch allein für diesen Augenblick hat sich diese ganze Reise gelohnt.

Es gibt übrigens auch viele Hotels, die einen aufwecken, sobald gute Sichtverhältnisse für Polarlichter herrschen. Falls es auch euer Traum ist, einmal im Leben die grünen Lichter zu sehen, dann müsst ihr zwischen Mitte August und Ende März nach Island kommen, denn dann ist die Chance am größten.

Nordlichter

Tag 5: Bitte mal kurz Pause

An Tag 5 schlafen wir erst einmal schön aus, denn die lange Nacht liegt uns noch in den Knochen. Immer noch fasziniert vom gestrigen Schauspiel, packen wir in aller Ruhe unsere Koffer und fahren zu unserer nächsten Station Oraefi ins Fosshotel Glacier Lagoon.


Tag 6: Lagunen und Meer

Der Jökulsarlon ist eine riesige Gletscherlagune, in der sich im Winter viele Seehunde tummeln. Auch wir sehen ein paar. Wer meine Storys verfolgt, kann sich bestimmt noch erinnern. Der Jökusarlon ist ein riesiger Eisberg, in dem Ice-Cave-Touren angeboten werden. Allein der Ausblick auf den gewaltigen Berg ist magisch und man fühlt sich wie am Nordpol. Die Lagune fließt durch einen kurzen Wasserlauf in den Ozean und hinterlässt dabei Eisbrocken auf einem schwarzen Sandstrand – womit wir auch direkt bei meinem ganz persönlichen Roadtrip-Highlight ankommen.

Jökusarlon (Jökulsárlón, 781 Höfn í Hornafirði, Island)

Der Diamond Beach liegt direkt gegenüber vom Jökusarlon-Eisberg. Auf diesen Spot habe ich mich schon die komplette Island-Reise gefreut, denn die Bilder, die ich vorher gesehen hatte, waren beeindruckend. Und ich darf behaupten, dass er auch in der Realität seinem Namen alle Ehre macht. Der Diamond Beach ist einfach magisch. Denn egal, wo man hinsieht, überall glitzert und schimmert es. Man ist umgeben von Tausenden von hellblauen Eisbrocken und fühlt sich plötzlich wie Elsa, die Eiskönigin. Wir haben Glück, dass an diesem Tag die Sonne scheint, so kommt die Reflexion der „Diamanten“ noch viel mehr zum Vorschein. Dieser wunderschöne Anblick lohnt sich auf alle Fälle!

Diamond Beach (Diamond Head Dr, Merritt Island, Island)

Tag 7: Ausruhen ist angesagt

Geplant war es, an Tag 7 nochmal zum Diamond Beach zu fahren, allerdings ist bereits zum Sonnenaufgang alles so überlaufen, dass wir ein Stückchen weiterfahren und uns am nächsten Strandabschnitt niederlassen. Wir haben so viel erlebt und jede Menge Eindrücke aufgeschnappt, dass wir den Tag nutzen, um uns ein bisschen auszuruhen und schon mal den Koffer für unser letztes Hotel zu packen.


Tag 8: Luxus pur

Tag 8 ist angebrochen und unser Roadtrip neigt sich dem Ende zu. Um noch ein bisschen was vom Tag zu haben, fahren wir bereits um 6 Uhr morgens wieder Richtung Reykjavik. Ihr fragt euch jetzt bestimmt: Wie? Ihr seid auf Island und schwimmt kein einziges Mal in einer heißen Quelle? Oh doch – und zwar am letzten Tag unserer Reise! Wir buchen uns für eine Nacht in das Hotel „The Retreat at Blue Lagoon“ ein. Viele kommen nur wegen des Hotels und der bekannten blauen Lagunen nach Island – und jetzt kann ich absolut verstehen warum! 

Im Hotel angekommen, werden wir super höflich empfangen. Uns werden direkt die Koffer abgenommen und bereits ins Hotelzimmer gestellt. Man kommt sich in der großen Lobby fast etwas majestätisch vor. Jeder Gast bekommt eine komplette Hotelführung. Von unserem Hotelzimmer aus haben wir einen unfassbaren Blick auf die Lagunen und schnappen uns direkt unsere Schwimmsachen. 

Die Quelle hat warme 38 Grad und man fühlt sich wie in einer riesigen Badewanne. Es gibt zwei verschiedene Bereiche. Im öffentlichen Abschnitt der Lagune kann man filmen und Fotos schießen. Im privaten Bereich dagegen ist dies verboten, hier kann man entspannen und zur Ruhe kommen. Ich habe ungelogen noch nie so etwas Schönes gesehen! Am Abend legen wir uns mit dem Rücken ins Wasser und beobachten die Sterne. Wenn ihr Glück habt, seht ihr sogar Nordlichter. 

Natürlich gibt es im Hotel auch einen Wellness-Bereich mit verschiedenen Saunen, Dampfbädern und Ruheräumen. Das Hotel bietet zudem auch ein Retreat an. Das sind verschiedene Masken für die Haut, die aus den Naturmaterialen der Lagune gewonnen werden – damit die Haut wieder atmen und sich refreshen kann.

Dieses Hotel ist mit Abstand das Beste, was ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Es ist sehr teuer, aber es lohnt sich definitiv! Insgesamt haben wir für eine Nacht 500 € bezahlt. In der Hauptsaison schießen die Preise nochmal ein ganzes Stück nach oben, deswegen solltet ihr euch vorher informieren. Das Frühstück, das im Preis inbegriffen ist, besteht hauptsächlich aus lokalen Spezialitäten und ist sehr liebevoll angerichtet. Ich bin froh, dass wir das Frühstück noch mitnehmen können, denn es ist so lecker und hält mich den ganzen Tag satt. Das Hotel und die wunderschönen blauen Lagunen sind einfach der perfekte Abschluss für unsere Island-Reise!

Wir haben einen kleinen Film über unsere Reise gedreht, den könnt ihr euch hier anschauen:


Fazit

Island – ich habe mich verliebt, und zwar schon am ersten Tag. Es ist unglaublich, wie viel diese kleine Insel zu bieten hat. Diese Natur, diese Luft, diese Aussichten, es war einfach nur schön, mal Abstand vom Großstadtdschungel zu nehmen. Es ist so viel beeindruckender als die Bilder im Internet. Manche Dinge kann man nicht mit der Linse einfangen, sondern muss sie einfach erleben. Wie ihr vielleicht merkt, ist jeder Spot für sich einzigartig und besonders, weshalb man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Ich würde immer wieder gern in diese magische Welt Islands eintauchen. Natürlich nur mit meiner kleinen Chaoten-Truppe: Tim, Lisa-Marie und Dörfi!

Wart ihr schon mal auf Island? Was waren eure Highlights? Schreibt es mir gerne in die Kommentare. 

Ciao Kakao

PS: Was ihr für eure Island-Reise einpacken müsst:
  • warme Boots
  • wasserfeste Wanderschuhe
  • dicke, lange Socken
  • Rucksack
  • Lange Thermo-Unterwäsche
  • Stirnbänder
  • Winterjacke
  • Regenjacke
  • Rollkragen-Pullover
  • Mützen
  • Handschuhe
  • Schals
  • Taschenlampe
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